— immi and greg.

Wie wir beide zugeben müssen, ist Zeit der Feind erfolgreichen Bloggens. Während wir in unserem billigen Guesthouse in Chiang Mai sitzen (Edit: nochmal drei Wochen später…wir sind mittlerweile im Süden von Laos), es uns möglich ist so ziemlich überallhin zu reisen und leckeres Essen immer an jeder Straßenecke verfügbar ist, kommt es uns vor, als ob unsere Erlebnisse in Myanmar eine lange Zeit zurück liegen.

Manche Dinge entfliehen dem Geiste einfach – entweder weil man sie nach vier Wochen als normal empfindet oder eben weil sie ein bisschen zu unreal erscheinen, wenn man darüber nachdenkt.

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Der Flug von Bangkok ist gebucht und so machen wir uns, an einem warmen Tag Anfang Januar, auf den Weg zur burmesischen Botschaft um unser Visum für Myanmar zu beantragen. Dort hat sich schon vor Öffnung eine riesen Schlange (viele, viele Ausländer) gebildet und wir durften nach “nur” zwei Stunden unseren Antrag und Pass abgeben. Dieser kann dann zwei Tage später abgeholt werden (günstigste Alternative). Wieder haben wir einen neuen Stempel im Pass – 28 Tage, das ist zur Zeit die maximale Aufenthaltsdauer mit einem Touristenvisum.

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Wir wollen Khao Lak möglichst schnell wieder verlassen und springen eines Morgens am Highway in den öffentlichen Bus nach Ranong, eine Stadt an der Grenze zu Myanmar. Wir erwarten wieder mal ein authentischeres Fleckchen Thailand und werden nicht enttäuscht.
Wir kommen am späten Nachmittag in Ranong an, die schwüle Hitze liegt wie eine Glocke über der Stadt – die überteuerten Angebote der Tuktuk-Fahrer im Ohr, machen wir uns zu Fuss zu einem Guesthouse auf. Natürlich führt uns Google Maps ins Nichts, der Schweiss läuft in Strömen, doch nach 15 Minuten hilfloser Konversation mit den Locals wissen wir wo wir hin müssen.

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Endlich haben wir mal wieder ein wenig Zeit und eine gute Internetverbindung um euch auf den, mehr oder weniger, neuesten Stand zu bringen.
Mittlerweile sind wir durch Myanmar und berichten nun, was wir davor in Thailand so erlebt haben – zumindest das, woran wir uns noch erinnern können.

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Sawadee krap/kha Thailand!

Die Überfahrt mit dem Speedboot von Langkawi nach Ko Lipe dauert nur eine Stunde (eigentlich null Minuten, da es in Thailand eine Stunde früher ist). Das Meer ist relativ aufgewühlt und nachdem wir Langkawi bei strahlendem Sonnenschein verlassen haben, fängt es kurz vor Ko Lipe an zu regen – kennen wir ja schon, immer wenn wir irgendwo neu ankommen regnet es.

Das Wasser ist allerdings trotzdem unglaublich klar – schon vom Boot aus können wir die Korallen sehen und können es kaum erwarten schnorcheln zu gehen. Wir trainieren schon mal ein bisschen Thai – etwas gewöhnungsbedürftig ist, dass man an jeden Satz “krap” oder “kha” anfügt, je nachdem ob man Mann oder Frau ist.

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Eigentlich wollen wir Langkawi nur als Zwischenstation nutzen, um von dort aus weiter nach Ko Lipe in Thailand zu kommen. Aber es läuft ja immer alles anders als man denkt und da wir ja nicht unter Zeitdruck stehen, haben wir dann doch ein paar Tage hier verbracht.

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Auf nach Penang, dem Essensparadies. Eine der ersten, wenn nicht sogar DIE erste (wir sind uns da gerade nicht so sicher und zu faul zum nachsehen) Kolonialstadt in Malaysia. Wir haben schon viel von der Insel/Stadt gehört und können es kaum erwarten.

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Gegen Mittag bringt uns der bereits genannte Minivan von NKS nach Jerantut, von wo aus wir nach einer kurzen Pause weiter nach Tanah Rata fahren (Cameron Highlands). Als wir die Highlands erreichen giesst es wie aus Kübeln. Glücklicherweise ist die Unterkunft, die wir uns schon vorher im Internet rausgesucht haben, nur einen Katzensprung entfernt. Wir checken in der TJ Lodge ein – sehr zu empfehlen (50 MYR für ein extrem sauberes Zimmer, schnellem Wifi und Gemeinschaftsbad).

Nach einer kurzen Rast werden dann natürlich erstmal die Restaurants und Essensstände erkundet.

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Nach 2 Nächten in Kuala Lumpur wurde es Zeit für uns in die Natur zu fahren. Wir nehmen die Monorail zum Busbahnhof Pekeliling von wo uns ein Bus nach Jerantut bringen soll, von da aus geht’s dann weiter nach Kuala Tahan (Taman Negara National Park).
Die Fahrt in einem relativ komfortablen Überlandbus dauert 3,5 Stunden (17 MYR). In Jerantut angekommen müssen wir 3 Stunden auf den Anschluss warten. Wir vertreiben uns die Zeit mit Essen (selbstverständlich) und bekommen einen kostenlosen Sprachkurs von einem Local – die essentiellen Basics in malayisch, wie “Zigaretten” oder “Dankeschön”.

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Nach 2 Jahren in Australien ist es an der Zeit “Goodbye” zu sagen. Wir hatten nie daran gedacht, tatsächlich für so lange Zeit am anderen Ende der Welt zu verweilen – im Nachhinein betrachter verging die Zeit wie im Fluge, insbesondere die letzten Wochen. Wir können uns noch genau daran erinnern, wie wir vor 24 Monaten in Gregor’s Wohnung saßen – Immi’s Eltern und Dirk leisten uns moralischen Beistand und ein Wodka zur Beruhigung des Magens wird schon morgens getrunken.

Australien war gut für uns – wir haben tolle Menschen kennengelernt, viel über uns selbst rausgefunden, die Natur und das Nachtleben erkundigt und tatsächlich auch etwas Geld verdient. Es ist ziemlich schwer in Worte zu fassen, wie glücklich wir darüber sind, dass die letzten 2 Jahre so geschmeidig über die Bühne liefen. Tatsächlich war die Zeit auf dem einzigen Kontinent der auch ein Land ist (vielen Dank, Tally Ho Zigarettenblättchen) so gut, dass wir unserem Abschied noch einmal einen separaten Beitrag widmen werden.

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