— immi and greg.

above the tropic of capricorn #1.

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Hey, es geht los. Endlich mal wieder. Los, also losfahren – wir wissen zwar wohin, aber nicht wie lange wir brauchen werden. Es ist Samstag der 17. November und wir wollen irgendwann gegen Weihnachten in Brisbane sein. Vom Outback aus ist es überallhin weit – es wird also kein kurzer Trip. Da wir unsere Reise in Townsville mehr oder weniger zu Gunsten eines Arbeitsplatzes abgebrochen haben, wollen wir unbedingt die Gegend weiter nördlich erkunden.

Wir fahren nach einem schnellen Frühstück bei Robert und Ruth erst einmal zur Tankstelle, füllen das Auto auf, kaufen noch ein bisschen Wasser und Brötchen für den Trip und dann los – auf eine der langweiligsten Routen in ganz Australien. Auf der 452 Kilometer langen Strecke zwischen Cloncurry und Karumba gibt es nicht viel zu sehen. Lediglich Quamby mit seinem verlassenen Pub, das Burke and Wills Roadhouse, welches der einzige Ort zum Auftanken ist (was wir auch nutzen müssen) und dann Normanton lassen einen ein bisschen Zivilisation fühlen. Ansonsten sind da ziemlich viele Steine, ziemlich viel Staub, 40°C im Schatten, ausgedörrte Rinder und einige tausend Hektar verbranntes Buschland.

Nachdem wir endlich den Wegpunkt Normanton passiert haben, kommen wir nach einem kurzen Trip durch die Salzpfannen der Gulf Savannah gegen Abend in Karumba an. Man hatte uns ja schon viel erzählt von diesem “Juwel” am Golf von Carpentaria, aber was wir zu sehen bekommen ist noch um einiges weniger als wir erwartet haben. Es gibt zwei Pubs, eine Bootsrampe und ein paar schäbige Motels plus Caravanpark. Das einzigartige an Karumba ist allerdings, dass dies der einzige Ort in Queensland ist, von dem aus man die Sonne im Meer untergehen sieht. In der Sunset Tavern machen wir es uns bei Bier und Pubfood gemütlich und schauen anderen Touristen zu, wie sie die dicke Wolkendecke vor der untergehenden Sonne mit blitzenden Kameras fotografieren.

Nach einer stinkig warmen Nacht im Van, irgendwo in einer Seitenstraße wollen wir am nächsten Morgen so schnell wie möglich weg – Katzenwäsche, auftanken, zurück auf die Straße. Wir kommen wieder durch Normanton, wo Gregor unbedingt ein Foto mit dem größten jemals gefangenen Krokodil haben muss (leider gibt es keinerlei offizielle Bestätigung dass der 8,63m lange Krys auch wirklich gelebt hat) und fahren dann Richtung Osten, Richtung Küste. Nach einem Drittel der Strecke kommen wir in Croydon an. Klein, schläfrig, nicht wirklich einladend, aber es gibt einen großen Stausee. Eine willkommene Abkühlung nach der langen Fahrt durch trockene Wälder bei ähnlichen Temperaturen wie am Vortag.

Wir fahren weiter in Richtung unseres Ziels für diesen Tag – Mount Surprise. Die Strecke wird hügeliger und die Vegetation nimmt glücklicherweise ein bisschen zu. Immi übernimmt das Steuer für eine Weile, will aber auf den einspurigen Sektionen am liebsten immer tauschen (Gegenverkehr kann schon ein bisschen in Stress ausarten) und Gregor übernimmt wieder – seltsamerweise kommt ihm die ganze Zeit kein einziges Auto entgegen. In Mount Surprise angekommen tanken wir erst einmal auf (das erste Mal wieder Sprit unter 1,50 AUD!) und übernachten für 10 AUD/Nacht im Caravanpark von Planet Earth Adventures – eigentlich nur ein ziemlich schlampiges, großes Grundstück auf dem man parken kann. Nachts werden wir von Moskitos fast zu Tode gestochen und wir wachen relativ früh mit schmerzenden Armen und Beinen auf.

Zum Frühstück gibts mal wieder Käsesandwiches und Kaffee und wir machen uns auf um schnell aus dieser Savanne rauszukommen. Kurz hinter Mount Surprise liegt der Undarra Volcanic Caves National Park – ein begehbares Röhrensystem durch das vor Jahrtausenden mal Lava floss. Da die Tour 55 AUD pro Person kosten soll und man einen Tag dafür eingeplant haben sollte (haben wir natürlich nicht) geht Gregor einfach auf eine kleine, zugegebenermaßen relativ langweilige, Tour um einen alten bewachsenen Vulkankrater. Er bringt ein paar Fotos und die Hülle einer riesigen Zikade mit, die sich dort an den Bäumen paaren und Häuten und einen ohrenbetäubenden Lärm machen, der ein bisschen an Vuvuzelas erinnert.

Auf unserem Weg Richtung Ravenshoe kommen wir endlich über die Grenze von der Gulf Savannah zu den Tablelands. Innerhalb weniger Minuten ändert sich die Landschaft und verbrannte Weiden werden von saftigen Gräsern abgelöst.

Da wir mal wieder so ziemlich ohne Plan losgefahren sind, stoppen wir in Mount Garnett’s kleiner Touristeninfo und lassen uns für eine halbe Stunde beschwafeln. “Wo sind denn jetzt die Wasserfälle?”, ist eigentlich unsere einzige Frage, aber da wir ja nicht nein sagen können, verlassen wir das Häuschen mit haufenweise Broschüren, die wir aussieben und einen Großteil an der nächsten Mülltonnen wegwerfen. Nach einem Zwischenstopp an den Innot Hot Springs (Wie? Wir sollen bezahlen weil irgendein Trottel einen Zaun um ein Naturschauspiel gebaut hat?) kommen wir auch endlich zu einem der heißersehnten Wasserfälle. Leider sind die Millstream Falls in der Nähe von Ravenshoe nicht wirklich zum Schwimmen geeignet und auch das Erkunden klappt in Flip Flops nicht so wirklich.

Das Örtchen allerdings ist eine wirkliche Überraschung: sehr liberal und überall kleine nette Lädchen und die Bewohner sind einfach umwerfend nett. Nachdem wir uns mit Insektenschutz eingedeckt und einen Pie gegessen haben, fahren wir nochmal zu den Little Millstream Falls, klettern ein bisschen und relaxen auf dem Wasserfall. In Ravenshoe kann man gegen eine kleine Spende umsonst neben dem Eisenbahnmuseum schlafen – das machen wir auch, essen vorher noch Pasta mit Pilzen und haben dann eine ruhige (und endlich kühle) Nacht.

Da wir ziemlich aufgeregt sind, wachen wir am nächsten Morgen schon gegen 6:30 Uhr auf und fahren los. Eine kleine, recht bergige Straße führt uns zu den Souita Falls und dann weiter nach Millaa Millaa. Die Tablelands sind wundervoll – die Hügel sind so grün wie im Alpenvorland und in den Tälern versteckt sich dichter australischer Regenwald. Das satte, leuchtende Grün dieser Landschaft stimmt uns positiv und wir freuen uns darauf diese Landschaft in den nächsten Tagen zu erkunden. Die Souita Falls sind super – wir sehen keinen Menschen und müssen uns durch dichten Regenfall bis zu den Fällen durchkämpfen – allerdings sind die ein bisschen zu gefährlich um darin zu schwimmen.

Der Millaa Millaa Waterfall Circuit besteht aus drei Wasserfällen. Der erste ist mehr ein öffentliches Schwimmbad mit Toilettenhäuschen und Betonplatten zum ungefährlichen Schwimmen – da sich bereits Backpacker und andere Reisende darum scharen, fahren wir schleunigst weiter. Am zweiten Fall angekommen, stehen wir auf der Aussichtsplattform und schauen 100 m nach unten – da sind Leute! Wir schauen uns um und sehen einen schlammigen Pfad der sich durch den Regenwald schlängelt.

Wir wollen unbedingt eine Abkühlung und laufen (oder rutschen) in unseren Flip Flops den Berg hinunter. Das Wasser ist wundervoll klar und eiskalt – genau das richtige. Während Immi in kleineren Pools rumliegt, klettert Gregor bis unter den Wasserfall und bekommt gleichzeitig eine kalte Dusche und eine Massage. Nach einer halben Stunde klettern wir barfuß den Hügel hinauf und machen uns, sehr gespannt, auf zum nächsten Wasserfall. Was für eine Pracht und endlich auch mal tieferes Wasser zum untertauchen! Kaum getrocknet sind wir schon wieder im Wasser und schwimmen ne Runde – zum Lunch gibts Joghurt mit lokalen Früchten. Mangos, Bananen und Papayas wachsen hier wie Unkraut und garantieren uns vitaminhaltige Mahlzeiten.

Auf unserem Weg nach Malanda – wir hatten geplant dort zu übernachten – fahren wir einen Umweg über den Mount Hypipamee National Park. Wir hatten schon davon gehört und wollten es unbedingt mit eigenen Augen sehen – the Crater. Klingt ziemlich unprätentios, ist aber klasse. Die vulkanische Aktivität in der Gegend fand hier ein Ventil, allerdings kam nur Luft aus dem Krater. Heute ist der Großteil mit Wasser gefüllt, man kann von der Aussichtsplattform 58 m tief hinunter sehen (oder auch ein bisschen tiefer wenn man um den Krater herumklettert). Unter der Wasseroberfläche sind es noch einmal 80 m bevor der Krater in eine ca. 60 m breite Röhre endet.

Nach dem ganzen Gekletter sind wir wieder schweißnass und freuen uns, dass nur 500 m entfernt die Dinner Falls liegen. Wir laufen dorthin und kühlen uns im, wieder mal ziemlich kalten, Wasser ab, bevor wir zurück zum Auto wandern. Während der zwei Stunden hier haben wir nur zwei Leute gesehen und es war wirklich fantastisch – ein absolutes Must-see. Über eine teilweise unbefestigte Straße fahren wir über die Hügel nach Malanda und sehen Mount Bartle Frere (mit 1.622 m Queenslands höchster Berg) durch die Wolkendecke. Für insgesamt 18 AUD verbringen wir die Nacht in einem Caravanpark neben den Malanda Falls (die ein bisschen müffeln), duschen heiß, kochen mal wieder richtig und laden an den Steckdosen unsere Telefone, Computer und Kameraakkus auf.

An diesem Abend quatschen wir noch länger mit einem älteren deutschen Pärchen, die mit einem gemieteten Landcruiser Cape York bereisen wollten. Aus diesem Grund kommt Immi auch am nächsten Morgen erst ein bisschen später aus dem Van und nach Beans on Toast zum Frühstück fahren wir in der morgendlichen Kühle zu Lake Eacham, einem der Crater Lakes und schwimmen eine Runde. Das Wasser ist wundervoll klar und man kann sogar noch zwanzig Meter entfernt Fische schwimmen sehen – wir lernen, dass das Wasser so klar ist, weil die Seen, natürlich, in einem Krater aus Vulkangestein liegen, welches so ziemlich jeglichen Schmutz aus dem Wasser filtert.

Wir fahren weiter zum Curtain Fig Tree – eigentlich eine gut besuchte Touristenattraktion – und sind dort wieder ganz allein. Es ist manchmal wirklich ein Vorteil das Land dann bereisen zu können, wenn man Lust hat und das Wetter (gerade noch) gut ist – die Regenzeit stand zwar schon vor der Tür aber wir haben davon absolut nichts mitbekommen.

In Atherton angekommen, holen wir uns ein Softeis bei McDonalds und benutzen das Wifi zum planen. Wir fahren dann weiter nach Mareeba und gegen 14 Uhr kommen wir auf der Kaffee- und Papaya-Plantage von Skybury an – angeblich die älteste Kaffeefarm in Australien. Wir trinken einen Mocha, kaufen ein bisschen Espresso und fahren weiter nach Davies Creek. Wo wir allerdings nie ankommen, denn wir müssen nach ca. 5 km auf der komplett ausgewaschenen Straße umkehren.

Das Auto dankt es uns und wir fahren weiter nach Kuranda und zu den Barron Falls. Dort können wir leider nicht wirklich schwimmen gehen, denn die Wasserfälle sind komplett abgesperrt, also geben wir uns mit dem Rundwanderweg zufrieden und stöbern ein bisschen in den kleinen Shops dieses Örtchens, das eigentlich nur eine große Touristenfalle ist. Am späten Nachmittag entscheiden wir uns aus Ermangelung eines Schlafplatzes zur Weiterreise, welche durch ein LKW-Wand-Rendezvous auf dem Kennedy Highway (eine zweispurige Hauptschlagader mit 12 % Steigung) noch um 1,5 Stunden verzögert wird. Gegen Abend kommen wir nach Cairns, vollkommen überfordert von Ampeln, sechsspurigen Straßen, Abgasen und der Menge an Menschen – da sind wir also wieder, Ostküste, und wir haben nur fünf Tage gebraucht!

Nachdem wir uns in Trinity ein bisschen Pasta gekocht haben, müssen wir uns nach einem Schlafplatz umsehen und finden einen schön dunklen Parkplatz neben dem örtlichen Roten Kreuz und schlafen mal wieder in einem heißen, stickigen Van ein. Zumindest werden wir aber nicht beim Schlafen gestört und so fahren wir morgens gleich wieder zum Strand, duschen und machen uns ein paar Sandwiches und Kaffee zum Frühstück. Wir lesen uns durch Reiseführer und die Broschüren, die wir mitgebracht haben. Wir finden die Karten vom “Great Tropical Drive” sehr hilfreich und planen die nächsten Tage (oder zumindest versuchen wir das).

Auch wenn es nur ein kurzer Trip war, war es eine wirklich gute Erfahrung einmal alle Klimazonen Nord Queensland so kurz nacheinander zu bereisen. Die Tablelands und die gesamte Gegend an der Nordküste hat und wird uns noch einige Male überraschen. Da der nächste Teil der Reise ein bisschen länger ist, verabschieden wir uns erst einmal und sind bald mit weiteren Berichten zum Tropical North zurück.

Mehr Bilder in der Slideshow:

gb

Here we go. Finally. So,let’s go – we know where we want to go, but we don’t know how long it will take us. It’s Saturday the 17th of November and we are planning to be in Brisbane around Christmas. It’s going to be a long trip because it always takes a while to get out of the Outback. We stopped our trip up the coast more or less for our job in Cloncurry and now we want to take our time to discover the northern part of Queensland.

After a quick breakfast at Robert and Ruth’s we head to the local servo, buy some water and bread rolls for the trip and head off – to one of the most boring drives in Australia. There is nothing much to discover on the 452 km between Cloncurry and Karumba except for Quamby with its deserted pub, the Burke and Wills Roadhouse (which is the only opportunity to refill our tank) and Normanton which gives us a slight feeling of being back in some civilasation. Apart from that only heaps of gravel, dust, 40°C in the shade, dried out cattle and hectares of burned bushland line our way.

After we pass normanton and a short trip through the Gulf Savannah’s salt pans we arrive in Karumba. People told us about this little “gem” at the Gulf of Carpentaria, but it is less then we expected. There are two pubs, a boat ramp and a few dodgy motels and caravan parks. The unique thing about Karumba is that it’s the only spot in Queensland where you can watch the sunset over the ocean. We make ourselves comfortable in the Sunset Tavern with food and beers and watch as the other tourists try to take flashed photos of the sunset (it is way too overcast to see anything).

After a hot, sticky night in our van in some random street we decide to head off soon. We’re having a quick wash, refill the tank and get back on the road. We drive through Normanton again where Greg want’s to have a photo with the biggest croc ever caught (there is no existing proof that this creature ever lived) and then drive further East, to the coast. After a third of the way we arrive in Croydon. Small, sleepy, not really inviting, but there is a big dam. A welcome cool-off after this this long drive through dry woods and similar temperatures as the day before.

We continue driving – to our finaly destination for the day – Mount Surprise. Immi is driving for a while, but wants to swap with Greg on the single lane parts (it can get pretty hectic with oncoming traffic). Of course, there’s almost no traffic during Greg’s part of the drive. We arrive in Mount Suprise and after refilling the tank (petrol prices under 1,50 AUD) we check in at a more or less sloppy caravanpark (in the end just a big yard) for 10aud/night. The night becomes a nightmare because the mozzies almost killed us. We wake up pretty early in the morning and our legs and arms hurt.

We’re having cheese sandwiches and coffee for breakfast and want to get out of the Savannah. Just after Mount Surprise is the Undarra Volcanic Caves National Park – an accessible tube system where thousands of years ago lava flowed. You can go on a guided tour but it costs 50 AUD and you need a whole day for it (which we don’t have). Greg goes on his own little tour around a crater, which is pretty boring. He brings back a few photos and shells of cicadas, who mate in the trees,loose their shells and make deafening noises.

We finally pass the border from the Savannah to the Tablelands on the way to Ravenshoe. Within a few minutes the whole landscape changes from burned, dry country to green, lush hills and thick grassy landscapes.

We stop at Mount Garnett’s tourist information to get some infos and tips about the region. After being bombed with information, we only have one question – where are the waterfalls? We stop at Innot Hot Spring (What? we have to pay for a natural spectactle, because some dude built a fence around it?!), continue driving and finally find a waterfall. Sadly the Millstream Falls near ravenshoe are not really good for swimming and discovering them in thongs is doesn’t work out as well.

But we are really surprised about Ravenshoe. Such a nice town, very liberal, lovely little shops and nice, welcoming people. We buy insect repellent, eat a pie and drive to the Little Millstream Falls. We climb on the waterfall and relax for while. Ravenshoe is RV friendly and for a gold coin donation you can stay the night next to the railway museum. Perfect. We’re having pasta with mushrooms and enjoy a long and cool sleep.

As we are pretty excited, we wake up at 6:30am and drive off. A small fairly hilly road takes us to the Souita Falls and then to Millaa Millaa. The Tablelands are wonderful – the hills are green as in the foothills of the Alps and in the valleys you find proper Australian rainforest. The rich, vibrant green of the landscape puts us in a positive mood and we look forward to exploring this landscape in the following days. The Souita Falls are great – we are alone and have to wade through dense rain up to the falls – but it’s a bit too dangerous to swim in there.

There are three waterfalls on the Millaa Millaa waterfall circuit. The first one is more a public swimming pool with a toilet block and concrete slabs for safe swimming – there are already heaps of backpackers and other tourists here, so we decide to leave. At the second fall we stand on a lookout platform and look 100m deep – there are people.We look around and see a muddy path that meanders through the rainforest.

We really want to cool down and walk (or slide) down the hill in our thongs. The water is beautifully clear and cold – just right. While immi is relaxing in small pool Gregor climbs up under the waterfall and gets a cold shower and a massage. After half an hour we climb back up the hill barefoot and are very excited about the next waterfall. Finally superb and deep water to dive in. We are barely dry when we get there and swim for while. We’re having yoghurt with local fruits for lunch. Mangoes, bananas and pawpaws grow here like weeds and guarantee us vitamin-rich meals.

On our way to Malanda – we had planned to stay there – we take a detour over Mount Hypipamee National Park. We had heard about it and wanted to see it with your own eyes – the Crater. Sounds pretty unpretencious but is, in fact, great.
The volcanic activity in the area used this place as a valve but only air came out of the crater. Today, the majority of it is filled with water so you can go to a viewing platform and look 58m down (or even a bit further if you go climbing around the crater). Under the surface there are another 80 meters before the crater ends in an approximately 60 m wide tube. After all the climbing we are pretty sweaty and happy about the fact that the Dinner Falls are just 500m away. We walk there and cool ourselves down in, again, quite cold water before we walk back to the car. We have only seen two people during the two hours we spent there and it was really fantastic – an absolute must-see.

We drive on a partially unsealed road through the hills to Malanda and see Mount Bartle Frere (1,622 m with Queensland’s highest mountain) peaking through the clouds. For a total of 18 AUD we spend the night in a caravan park next to the Malanda Falls (they smell a bit musty), use the hot showers, cook proper dinner and charge our phones, computers and camera batteries.

That evening we chat to an older German couple who travelled through the Cape York Peninsula with a rented Land Cruiser. That’s the reason why Immi comes out of the van a bit later the next morning. After Beans on toast for breakfast we drive to Lake Eacham, Crater Lakes NP, in the cool morning air and go for a swim. The water is so clear and we can even see fish swimming about 20m away from us – we learn that the water is so clear because the lakes are, of course, in a crater of volcanic rock are which pretty much filters out all dirt from the water.

We continue to the Curtain Fig Tree – actually a well-visited tourist attraction – and we are alone again. Sometimes it is really an advantage to be able to visit the country whenever you feel like it and the weather is mostly good – although the rainy season was just around the corner but we haven’t had any mentionable rain.

Arriving in Atherton we get ice cream cones at McDonalds and use the wifi to plan our travels. We head off to Mareeba and around 2pm we arrive at the coffee and papaya plantation Skybury – allegedly the oldest coffee farm in Australia. We have a mocha, buy some coffee and go on to Davies Creek. Where we never arrive, because we need to turn back after 5km as the road is completely washed out.

The car thanks us and we continue to Kuranda and the Barron Falls. We can’t really go swimming there because the falls are completely blocked off, so we content ourselves with the circular walk and check out the small village of shops, which is actually just a big tourist trap. In the late afternoon we decide, in the absence of a good place to sleep, to continue our journey which  will be delayed for 1.5 hours by a truck-wall-rendezvous on the Kennedy Highway (a two-lane main artery with 12% slope).  We arrive in Cairns in the evening and are completely overwhelmed by traffic lights, six-lane roads, pollution and the amount of people – here we are again, east coast, and it took us only five days!

After we have cooked a bit of pasta in Trinity Beach, we ave to look for a place to sleep and find a nice dark parking lot next to the local Red Cross and again have to sleep in a hot, stuffy van.
At least we aren’t interrupted during our sleep. In the morning we go right back to the beach showers and make us some sandwiches and coffee for breakfast.
We read through the guide books and brochures we have. We find the maps from the “Great Tropical Drive” very helpful and plan the next few days (or at least we try).

Even though it was a short trip it was a real good experience to travel through all climates of North Queensland so quickly. The Tablelands and the entire area on the north coast already has and also will surprise us a couple of times.
As the next leg of the trip is a bit longer we want to say goodbye for the moment and be back with more reports about the tropical north soon.

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