— immi and greg.

temples of bagan. myanmar.

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Bagan – temples, temples, temples. This place could probably be described as the Angkor of Myanmar although this comparison doesn’t really do it justice. After visiting Angkor just recently Bagan seems to be way more relaxed, stretched out and much less touristic.

Having been on the itineraries of tourists and travellers for decades Bagan definitely is one of THE tourist spots in Myanmar (together with Inle lake, Shwedagon Pagoda and the Golden Rock at Kyaiktiyo).

We end up staying South of Nyaung-U in a small cluster of guesthouses and restaurants which are conveniently close to the major plains. Having put some days aside for the task we rent two bicycles (after a big sleep in) and go exploring around the countryside.

The main times to visit the temples/ruins is from sunrise until around 10 am and then from 4 pm until sunset. Most of the easily accessible (meaning not further than 200 m from a sealed road) temples are packed with tourists watching the sun either set or rise but a bit of determination and a capacity for suffering will get you to some pristine spots that you can have for you alone.

Offline GPS map – get something for your phone. We were using OffMaps which had all the temples mapped out and can track you via GPS if you want to (no need to buy a SIM card, just let your phone look for reception and GPS is automatically turned on). The maps helped a great deal to find routes that are not in the official Bagan map.

Armed with water, headtorch and hammock we ride two days on our bicycle through the area. On our last day in Bagan we have to decide where to go next. We’re running out of time and there are two destinations in our mind. The coin sends us into the warm South, to Hpa-An, instead of East to Inle Lake.

Some more photos in the slideshow:

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Bagan – Tempel, Tempel, Tempel. Wahrscheinlich könnte man diesen Ort als das Angkor von Myanmar bezeichnen, allerdings wird dies der Realität nicht unbedingt gerecht. Nachdem wir kürzlich Angkor besucht haben, erschien uns Bagan um einiges entspannter, weitläufiger und auch weniger touristisch.

Schon seit Jahren liegen die Tempel auf der Route von Reisenden und Touristen gleichermassen und ist auf jeden Fall einer DER Touristen-Spots in Myanmar (zusammen mit dem Inle Lake, der Shwedagon Pagode und dem Goldenen Stein in Kyaiktiyo) – man kann den Massen aber trotzdem noch entfliehen.

Wir bleiben letztendlich in einer kleinen Siedlung aus Unterkünften und Restaurants südlich von Nyaung-U, in bequemer Nähe zu den Hauptgebieten. Wir lassen uns ein paar Tage Zeit und leihen uns, nachdem wir ordentlich ausgeschlafen haben, zwei Fahrräder aus und erkunden die Umgebung.

Die Hauptbesuchzeiten der Tempel/Ruinen sind von Sonnenaufgang bis ca. 10 Uhr und dann von ca. 16 Uhr bis Sonnenuntergang. Die meisten der einfach erreichbaren (nicht mehr als 200 m von der befestigten Straße entfernten) Tempel sind ziemlich überfüllt mit Touristen die die Sonne auf- oder untergehen sehen wollen, aber mit ein bisschen Verbissenheit und Leidensfähigkeit findet man einige tolle Orte die man ganz für sich allein haben kann.

Offline GPS Karte – hol dir was für dein Telefon. Wir haben OffMaps benutzt, welches alle Tempel enthält und dich über GPS findet (man muss keine SIM Karte kaufen, einfach das Telefon nach Empfang suchen lassen und GPS ist automatisch verfügbar). Die Karten haben uns sehr geholfen Wege zu finden, die auf der offiziellen Bagan Karte nicht eingezeichnet waren.

Mit Wasser, Taschenlampe und Hängematte bewaffnet, fahren wir zwei Tage auf unseren Rädern durch die Gegend. An unserem letzten Tag in Bagan müssen wir uns entscheiden, wohin es als nächstes geht. Die Zeit rennt uns mal wieder davon und haben noch zwei Ziele vor Augen. Die Münze schickt uns in den wärmeren Süden, nach Hpa-An, statt nach Osten an den Inle Lake.

Weitere Fotos in der Slideshow:

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