— immi and greg.

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malaysia.

Eigentlich wollen wir Langkawi nur als Zwischenstation nutzen, um von dort aus weiter nach Ko Lipe in Thailand zu kommen. Aber es läuft ja immer alles anders als man denkt und da wir ja nicht unter Zeitdruck stehen, haben wir dann doch ein paar Tage hier verbracht.

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Auf nach Penang, dem Essensparadies. Eine der ersten, wenn nicht sogar DIE erste (wir sind uns da gerade nicht so sicher und zu faul zum nachsehen) Kolonialstadt in Malaysia. Wir haben schon viel von der Insel/Stadt gehört und können es kaum erwarten.

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Gegen Mittag bringt uns der bereits genannte Minivan von NKS nach Jerantut, von wo aus wir nach einer kurzen Pause weiter nach Tanah Rata fahren (Cameron Highlands). Als wir die Highlands erreichen giesst es wie aus Kübeln. Glücklicherweise ist die Unterkunft, die wir uns schon vorher im Internet rausgesucht haben, nur einen Katzensprung entfernt. Wir checken in der TJ Lodge ein – sehr zu empfehlen (50 MYR für ein extrem sauberes Zimmer, schnellem Wifi und Gemeinschaftsbad).

Nach einer kurzen Rast werden dann natürlich erstmal die Restaurants und Essensstände erkundet.

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Nach 2 Nächten in Kuala Lumpur wurde es Zeit für uns in die Natur zu fahren. Wir nehmen die Monorail zum Busbahnhof Pekeliling von wo uns ein Bus nach Jerantut bringen soll, von da aus geht’s dann weiter nach Kuala Tahan (Taman Negara National Park).
Die Fahrt in einem relativ komfortablen Überlandbus dauert 3,5 Stunden (17 MYR). In Jerantut angekommen müssen wir 3 Stunden auf den Anschluss warten. Wir vertreiben uns die Zeit mit Essen (selbstverständlich) und bekommen einen kostenlosen Sprachkurs von einem Local – die essentiellen Basics in malayisch, wie “Zigaretten” oder “Dankeschön”.

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Nach 2 Jahren in Australien ist es an der Zeit “Goodbye” zu sagen. Wir hatten nie daran gedacht, tatsächlich für so lange Zeit am anderen Ende der Welt zu verweilen – im Nachhinein betrachter verging die Zeit wie im Fluge, insbesondere die letzten Wochen. Wir können uns noch genau daran erinnern, wie wir vor 24 Monaten in Gregor’s Wohnung saßen – Immi’s Eltern und Dirk leisten uns moralischen Beistand und ein Wodka zur Beruhigung des Magens wird schon morgens getrunken.

Australien war gut für uns – wir haben tolle Menschen kennengelernt, viel über uns selbst rausgefunden, die Natur und das Nachtleben erkundigt und tatsächlich auch etwas Geld verdient. Es ist ziemlich schwer in Worte zu fassen, wie glücklich wir darüber sind, dass die letzten 2 Jahre so geschmeidig über die Bühne liefen. Tatsächlich war die Zeit auf dem einzigen Kontinent der auch ein Land ist (vielen Dank, Tally Ho Zigarettenblättchen) so gut, dass wir unserem Abschied noch einmal einen separaten Beitrag widmen werden.

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