— immi and greg.

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myanmar.

Wir fahren also zurück Richtung Süden, über Yangon nach Hpa An.

Knappe 18 Stunden sind wir unterwegs, inklusive einer Stunde Herumirren auf Yangons riesigem Busbahnhof – natürlich werden wir im Bus von burmesischer Popmusik beschallt, “fliegende Händlerinnen” und Schulklassen steigen immer mal wieder dazu und wieder aus und die Busfahrt kommt uns eher wie ein unendlicher Trip vor.

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Bagan – Tempel, Tempel, Tempel. Wahrscheinlich könnte man diesen Ort als das Angkor von Myanmar bezeichnen, allerdings wird dies der Realität nicht unbedingt gerecht. Nachdem wir kürzlich Angkor besucht haben, erschien uns Bagan um einiges entspannter, weitläufiger und auch weniger touristisch.

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Wir wachen früh am morgen auf, die Strassen sind noch dunkel. Über das Guesthouse haben wir am Abend vorher ein Taxi bestellt – auf dem Weg zur Busagentur versuchen wir noch Geld aus einigen Automaten zu holen – ohne Erfolg. Naja, es gibt sicher Wechselstuben im ländlichen Hsipaw (“Sipu” oder “Sipah” ausgesprochen, je nachdem wen man fragt).

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Wie wir beide zugeben müssen, ist Zeit der Feind erfolgreichen Bloggens. Während wir in unserem billigen Guesthouse in Chiang Mai sitzen (Edit: nochmal drei Wochen später…wir sind mittlerweile im Süden von Laos), es uns möglich ist so ziemlich überallhin zu reisen und leckeres Essen immer an jeder Straßenecke verfügbar ist, kommt es uns vor, als ob unsere Erlebnisse in Myanmar eine lange Zeit zurück liegen.

Manche Dinge entfliehen dem Geiste einfach – entweder weil man sie nach vier Wochen als normal empfindet oder eben weil sie ein bisschen zu unreal erscheinen, wenn man darüber nachdenkt.

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Der Flug von Bangkok ist gebucht und so machen wir uns, an einem warmen Tag Anfang Januar, auf den Weg zur burmesischen Botschaft um unser Visum für Myanmar zu beantragen. Dort hat sich schon vor Öffnung eine riesen Schlange (viele, viele Ausländer) gebildet und wir durften nach “nur” zwei Stunden unseren Antrag und Pass abgeben. Dieser kann dann zwei Tage später abgeholt werden (günstigste Alternative). Wieder haben wir einen neuen Stempel im Pass – 28 Tage, das ist zur Zeit die maximale Aufenthaltsdauer mit einem Touristenvisum.

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