— immi and greg.

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Schon wieder, schon wieder…so viel Zeit vergangen. Unser letzter Eintrag erzählt noch davon, wie wir im Sommer die Ostküste erkunden. Mittlerweile haben wir australischen Winter und sitzen in einem Haus am anderen Ende des Kontinents – mit einem festen Job und Flugtickets nach Kuala Lumpur im Oktober.

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Cairns hat uns nicht wirklich überzeugt. Es ist stickig und schwül, die vielen Autos und Menschen nerven uns ziemlich und wir wünschen uns zurück in die angenehm kühlen Tablelands. Mal wieder haben wir keine Pläne gemacht, also kaufen wir ein bisschen Proviant und Sprit in Smithfield und fahren an einem wunderbar sonnigen, wolkenlosen Tag weiter nach Norden.

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Hey, es geht los. Endlich mal wieder. Los, also losfahren – wir wissen zwar wohin, aber nicht wie lange wir brauchen werden. Es ist Samstag der 17. November und wir wollen irgendwann gegen Weihnachten in Brisbane sein. Vom Outback aus ist es überallhin weit – es wird also kein kurzer Trip. Da wir unsere Reise in Townsville mehr oder weniger zu Gunsten eines Arbeitsplatzes abgebrochen haben, wollen wir unbedingt die Gegend weiter nördlich erkunden.

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Puh, das waren schon wieder vier Monate, die wie im Flug vergingen. Wir sind jetzt seit Ende Juni auf der idyllischen Wynberg Station, haben mittlerweile unser zweites Visum erhalten und die Reisekasse ein bisschen aufgestockt. Doch mittlerweile juckt es uns wieder, wir wollen los. Zwar geben wir erstmal den Komfort regelmäßiger Duschen, großer Betten und eines vollen Kühlhauses auf – allerdings haben wir unsere kleine persönliche Freiheit wieder. Das heißt: schlafen solang wir wollen, essen worauf wir Lust haben und vor allem endlich wieder unterwegs sein.

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Cloncurry liegt 785km westlich von Townsville, einen australischen Katzensprung von Mount Isa und ungefähr drei Mal München-Hamburg von Brisbane entfernt. Wir fahren die größtenteils kurvenfreie Strecke entspannt in 2 Tagen, übernachten in Maxwelton auf einem Rastplatz (und es ist bitterkalt in der Nacht). Unsere neue Heimat “Wynberg Station” liegt ca. 30km außerhalb von Cloncurry am Landsborough Highway.

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Mal  wieder ist einige Zeit verstrichen seit dem letzten Eintrag. Aber nun:

Wir verlassen Yeppoon und machen uns auf den Weg nach Townsville. Es fühlt sich gut an weiterzuziehen, auch wenn die Zeit auf Pumpkin Island wundervoll war. Die erste Nacht auf Rädern verbringen wir auf einem Rastplatz in den Wetlands von St. Lawrence. Langsam merken auch wir, dass der Winter Einzug hält. Es ist kalt, so kalt, dass Imke Mütze, Schal, und diverse Lagen von Klamotten tragen muss (sie ist aber auch echt ne’ Frostbeule).

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Es wird immer besser. Nach den ersten durchwachsenen Wochen, fahren wir immer weiter in die Tropen. Die Temperaturen steigen wieder, die Wolken werden seltener und das Wasser immer klarer.

Agnes Water war nicht der erhoffte Insider. Zwar hatten wir mit Workman’s Beach einen wirklichen Super-Zeltplatz, aber wir hatten uns eigentlich vorgenommen überhaupt nichts für Übernachtungen auszugeben. Das Übernachten auf Parkplätzen ist um Agnes Water extrem schwierig, die Gegend zwar schön, aber nicht wirklich das, was wir uns für einen längeren Aufenthalt vorstellen.

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immiboat.

Wie schon erwähnt, machen wir während unseres zweiten Aufenthalts in Brisbane eine Bootstour. Frankie, ein Freund von Yvonne und Olli, lädt uns ein das Wochenende auf seinem Boot zu verbringen. Am Samstagnachmittag geht es nach Manly (Queensland), wo das Boot von Frankie liegt. Auf geht’s! Alle Mann an Bord.

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immigregagnes.

Nach einer verregneten Woche, kehren wir um – machen uns auf den Weg nach Norden. Der Sonne entgegen!

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Nach einigen Kilometern fahrt auf dem Highway, was ziemlich langweilig ist, beschließen wir die nächste Ausfahrt landeinwärts zu nehmen. Eigentlich wollen wir ja Richtung Byron Bay. Aber was sind schon Pläne, wenn man flexibel ist.

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