— immi and greg.

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Tag "architecture"

Wir fahren also zurück Richtung Süden, über Yangon nach Hpa An.

Knappe 18 Stunden sind wir unterwegs, inklusive einer Stunde Herumirren auf Yangons riesigem Busbahnhof – natürlich werden wir im Bus von burmesischer Popmusik beschallt, “fliegende Händlerinnen” und Schulklassen steigen immer mal wieder dazu und wieder aus und die Busfahrt kommt uns eher wie ein unendlicher Trip vor.

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Bagan – Tempel, Tempel, Tempel. Wahrscheinlich könnte man diesen Ort als das Angkor von Myanmar bezeichnen, allerdings wird dies der Realität nicht unbedingt gerecht. Nachdem wir kürzlich Angkor besucht haben, erschien uns Bagan um einiges entspannter, weitläufiger und auch weniger touristisch.

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Wie wir beide zugeben müssen, ist Zeit der Feind erfolgreichen Bloggens. Während wir in unserem billigen Guesthouse in Chiang Mai sitzen (Edit: nochmal drei Wochen später…wir sind mittlerweile im Süden von Laos), es uns möglich ist so ziemlich überallhin zu reisen und leckeres Essen immer an jeder Straßenecke verfügbar ist, kommt es uns vor, als ob unsere Erlebnisse in Myanmar eine lange Zeit zurück liegen.

Manche Dinge entfliehen dem Geiste einfach – entweder weil man sie nach vier Wochen als normal empfindet oder eben weil sie ein bisschen zu unreal erscheinen, wenn man darüber nachdenkt.

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Nach 2 Jahren in Australien ist es an der Zeit “Goodbye” zu sagen. Wir hatten nie daran gedacht, tatsächlich für so lange Zeit am anderen Ende der Welt zu verweilen – im Nachhinein betrachter verging die Zeit wie im Fluge, insbesondere die letzten Wochen. Wir können uns noch genau daran erinnern, wie wir vor 24 Monaten in Gregor’s Wohnung saßen – Immi’s Eltern und Dirk leisten uns moralischen Beistand und ein Wodka zur Beruhigung des Magens wird schon morgens getrunken.

Australien war gut für uns – wir haben tolle Menschen kennengelernt, viel über uns selbst rausgefunden, die Natur und das Nachtleben erkundigt und tatsächlich auch etwas Geld verdient. Es ist ziemlich schwer in Worte zu fassen, wie glücklich wir darüber sind, dass die letzten 2 Jahre so geschmeidig über die Bühne liefen. Tatsächlich war die Zeit auf dem einzigen Kontinent der auch ein Land ist (vielen Dank, Tally Ho Zigarettenblättchen) so gut, dass wir unserem Abschied noch einmal einen separaten Beitrag widmen werden.

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Es ist wirklich langweilig. Langweilig und windig. Auf dem Weg nach Canberra fühlt man sich, als würde man weit weg von allem fahren – tut man ja auch. Uns ist immer noch nicht so wirklich klar, wie die Australier auf die Idee kommen konnten eine Planstadt mitten im Nirgendwo zu ihrer Haupstadt zu erklären (und das alles nur weil Sydney und Melbourne sich nicht einigen wollten…).

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Schon wieder, schon wieder…so viel Zeit vergangen. Unser letzter Eintrag erzählt noch davon, wie wir im Sommer die Ostküste erkunden. Mittlerweile haben wir australischen Winter und sitzen in einem Haus am anderen Ende des Kontinents – mit einem festen Job und Flugtickets nach Kuala Lumpur im Oktober.

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houses1.

mein erster artikel zu brisbane, bzw. dem cbd, und der dortigen architektur war nicht gerade gnädig ausgefallen. wahrscheinlich lag das am jetlag und jungle-juice-bedingten kopfschmerzen. wir wollen also nochmal einen zweiten blick auf die innenstadt/cbd von brisbane werfen.

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windows.

immi.

der central business district (cbd) von brisbane ist auf den ersten blick relativ eintönig, zugebaut und amerikanisiert.
immer wieder findet man allerdings zeugnisse davon, dass die stadt 1824 gegündet wurde. alte kirchen (en masse) und kleinere häuser viktorianischen stils lockern die dominanz der hochhäuser (übrigens die höchstens australiens) merklich auf.

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