— immi and greg.

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Tag "info"

Wir fahren also zurück Richtung Süden, über Yangon nach Hpa An.

Knappe 18 Stunden sind wir unterwegs, inklusive einer Stunde Herumirren auf Yangons riesigem Busbahnhof – natürlich werden wir im Bus von burmesischer Popmusik beschallt, “fliegende Händlerinnen” und Schulklassen steigen immer mal wieder dazu und wieder aus und die Busfahrt kommt uns eher wie ein unendlicher Trip vor.

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Nach 2 Jahren in Australien ist es an der Zeit “Goodbye” zu sagen. Wir hatten nie daran gedacht, tatsächlich für so lange Zeit am anderen Ende der Welt zu verweilen – im Nachhinein betrachter verging die Zeit wie im Fluge, insbesondere die letzten Wochen. Wir können uns noch genau daran erinnern, wie wir vor 24 Monaten in Gregor’s Wohnung saßen – Immi’s Eltern und Dirk leisten uns moralischen Beistand und ein Wodka zur Beruhigung des Magens wird schon morgens getrunken.

Australien war gut für uns – wir haben tolle Menschen kennengelernt, viel über uns selbst rausgefunden, die Natur und das Nachtleben erkundigt und tatsächlich auch etwas Geld verdient. Es ist ziemlich schwer in Worte zu fassen, wie glücklich wir darüber sind, dass die letzten 2 Jahre so geschmeidig über die Bühne liefen. Tatsächlich war die Zeit auf dem einzigen Kontinent der auch ein Land ist (vielen Dank, Tally Ho Zigarettenblättchen) so gut, dass wir unserem Abschied noch einmal einen separaten Beitrag widmen werden.

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Wir wollen gar nicht so richtig weg aus Melbourne, müssen aber, denn Gregor beginnt am 15. April seine Arbeit in Fremantle. Wir folgen dem Highway 1 nach Südwesten bis Geelong und biegen dann auf die Great Ocean Road ab. Es ist Sonntag und das merkt man – jeder Hans und Franz ist mit Familie, Auto und Surfbrettern unterwegs und verstopft die Straßen und Parkplätze an einem der schönsten Küstenabschnitte Australiens.

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immigregagnes.

Nach einer verregneten Woche, kehren wir um – machen uns auf den Weg nach Norden. Der Sonne entgegen!

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Nach einigen Kilometern fahrt auf dem Highway, was ziemlich langweilig ist, beschließen wir die nächste Ausfahrt landeinwärts zu nehmen. Eigentlich wollen wir ja Richtung Byron Bay. Aber was sind schon Pläne, wenn man flexibel ist.

familyportrait.

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morning coffee.

Seit dem letzten Post ist wieder einmal ziemlich viel Zeit vergangen. Anfang Februar verkaufen wir unseren Nissan Patrol und machen dabei (glücklicherweise) nicht viel Verlust. Wir widmen uns danach mit voller Konzentration der Suche eines neuen Gefährtes – nach unseren ersten schlechten Erfahrungen mit einem Four-Wheel-Drive soll es diesmal ein Van sein. Es muss ja einen Grund für die Popularität dieses Gefährt bei Backpackern geben.

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wir haben jetzt eine australische nummer! yeah! der amaysim pay as you go tarif ist aktuell der einizge prepaid-tarif, der annähernd so funktioniert wie deutsche pendants.

man lädt einen betrag auf und kann dann für 15¢/min. telefonieren, für 12¢ sms verschicken, hat keine verbindungsgebühr, kann das internet für 5¢/mb nutzen, kostenlos auf facebook, myspace, twitter, linkedin, ebay und foursquare zugreifen und das guthaben bleibt 90 tage erhalten (nicht 30 wie bei den meisten anderen).
man kann für ebenfalls 15¢/min. aufs deutsche festnetz anrufen (unglaublich, oder?) und für 29¢/min. auf deutsche mobiltelefone. zwar nutzt man nicht telstra (das netz mit der besten abdeckung) dafür aber optus (das zweitbeste).

zu allem überfluss gab es ein angebot bei dem man 10$ bezahlt und 20$ guthaben bekommt.

wen es interessiert: amaysim hat extrem günstige angebote für mobiles breitband-internet (z.B. 99,90$ für ein jahr und 10gb).

wer hier ist und anrufen möchte, sagt einfach bescheid!

phone

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