— immi and greg.

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Tag "travel"

Gegen Mittag bringt uns der bereits genannte Minivan von NKS nach Jerantut, von wo aus wir nach einer kurzen Pause weiter nach Tanah Rata fahren (Cameron Highlands). Als wir die Highlands erreichen giesst es wie aus Kübeln. Glücklicherweise ist die Unterkunft, die wir uns schon vorher im Internet rausgesucht haben, nur einen Katzensprung entfernt. Wir checken in der TJ Lodge ein – sehr zu empfehlen (50 MYR für ein extrem sauberes Zimmer, schnellem Wifi und Gemeinschaftsbad).

Nach einer kurzen Rast werden dann natürlich erstmal die Restaurants und Essensstände erkundet.

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Nach 2 Nächten in Kuala Lumpur wurde es Zeit für uns in die Natur zu fahren. Wir nehmen die Monorail zum Busbahnhof Pekeliling von wo uns ein Bus nach Jerantut bringen soll, von da aus geht’s dann weiter nach Kuala Tahan (Taman Negara National Park).
Die Fahrt in einem relativ komfortablen Überlandbus dauert 3,5 Stunden (17 MYR). In Jerantut angekommen müssen wir 3 Stunden auf den Anschluss warten. Wir vertreiben uns die Zeit mit Essen (selbstverständlich) und bekommen einen kostenlosen Sprachkurs von einem Local – die essentiellen Basics in malayisch, wie “Zigaretten” oder “Dankeschön”.

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Nach 2 Jahren in Australien ist es an der Zeit “Goodbye” zu sagen. Wir hatten nie daran gedacht, tatsächlich für so lange Zeit am anderen Ende der Welt zu verweilen – im Nachhinein betrachter verging die Zeit wie im Fluge, insbesondere die letzten Wochen. Wir können uns noch genau daran erinnern, wie wir vor 24 Monaten in Gregor’s Wohnung saßen – Immi’s Eltern und Dirk leisten uns moralischen Beistand und ein Wodka zur Beruhigung des Magens wird schon morgens getrunken.

Australien war gut für uns – wir haben tolle Menschen kennengelernt, viel über uns selbst rausgefunden, die Natur und das Nachtleben erkundigt und tatsächlich auch etwas Geld verdient. Es ist ziemlich schwer in Worte zu fassen, wie glücklich wir darüber sind, dass die letzten 2 Jahre so geschmeidig über die Bühne liefen. Tatsächlich war die Zeit auf dem einzigen Kontinent der auch ein Land ist (vielen Dank, Tally Ho Zigarettenblättchen) so gut, dass wir unserem Abschied noch einmal einen separaten Beitrag widmen werden.

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Wir wollen gar nicht so richtig weg aus Melbourne, müssen aber, denn Gregor beginnt am 15. April seine Arbeit in Fremantle. Wir folgen dem Highway 1 nach Südwesten bis Geelong und biegen dann auf die Great Ocean Road ab. Es ist Sonntag und das merkt man – jeder Hans und Franz ist mit Familie, Auto und Surfbrettern unterwegs und verstopft die Straßen und Parkplätze an einem der schönsten Küstenabschnitte Australiens.

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Es ist wirklich langweilig. Langweilig und windig. Auf dem Weg nach Canberra fühlt man sich, als würde man weit weg von allem fahren – tut man ja auch. Uns ist immer noch nicht so wirklich klar, wie die Australier auf die Idee kommen konnten eine Planstadt mitten im Nirgendwo zu ihrer Haupstadt zu erklären (und das alles nur weil Sydney und Melbourne sich nicht einigen wollten…).

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Schon wieder, schon wieder…so viel Zeit vergangen. Unser letzter Eintrag erzählt noch davon, wie wir im Sommer die Ostküste erkunden. Mittlerweile haben wir australischen Winter und sitzen in einem Haus am anderen Ende des Kontinents – mit einem festen Job und Flugtickets nach Kuala Lumpur im Oktober.

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lawnhill1

Puh, das waren schon wieder vier Monate, die wie im Flug vergingen. Wir sind jetzt seit Ende Juni auf der idyllischen Wynberg Station, haben mittlerweile unser zweites Visum erhalten und die Reisekasse ein bisschen aufgestockt. Doch mittlerweile juckt es uns wieder, wir wollen los. Zwar geben wir erstmal den Komfort regelmäßiger Duschen, großer Betten und eines vollen Kühlhauses auf – allerdings haben wir unsere kleine persönliche Freiheit wieder. Das heißt: schlafen solang wir wollen, essen worauf wir Lust haben und vor allem endlich wieder unterwegs sein.

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cattle.

Cloncurry liegt 785km westlich von Townsville, einen australischen Katzensprung von Mount Isa und ungefähr drei Mal München-Hamburg von Brisbane entfernt. Wir fahren die größtenteils kurvenfreie Strecke entspannt in 2 Tagen, übernachten in Maxwelton auf einem Rastplatz (und es ist bitterkalt in der Nacht). Unsere neue Heimat “Wynberg Station” liegt ca. 30km außerhalb von Cloncurry am Landsborough Highway.

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finchhatton

Mal  wieder ist einige Zeit verstrichen seit dem letzten Eintrag. Aber nun:

Wir verlassen Yeppoon und machen uns auf den Weg nach Townsville. Es fühlt sich gut an weiterzuziehen, auch wenn die Zeit auf Pumpkin Island wundervoll war. Die erste Nacht auf Rädern verbringen wir auf einem Rastplatz in den Wetlands von St. Lawrence. Langsam merken auch wir, dass der Winter Einzug hält. Es ist kalt, so kalt, dass Imke Mütze, Schal, und diverse Lagen von Klamotten tragen muss (sie ist aber auch echt ne’ Frostbeule).

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pumpkin sunset.

Es wird immer besser. Nach den ersten durchwachsenen Wochen, fahren wir immer weiter in die Tropen. Die Temperaturen steigen wieder, die Wolken werden seltener und das Wasser immer klarer.

Agnes Water war nicht der erhoffte Insider. Zwar hatten wir mit Workman’s Beach einen wirklichen Super-Zeltplatz, aber wir hatten uns eigentlich vorgenommen überhaupt nichts für Übernachtungen auszugeben. Das Übernachten auf Parkplätzen ist um Agnes Water extrem schwierig, die Gegend zwar schön, aber nicht wirklich das, was wir uns für einen längeren Aufenthalt vorstellen.

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